QiGong Reiseblog – Jakobsweg
von Hofheim im Taunus nach Santiago de Compostela/Spanien
Der Gedanke kam mir auf einem meiner vielen Spaziergänge durch den Hofheimer Wald, um mich mal wieder zu erden: „Wieso läufst du nicht einfach mal eine viel längere Zeit, um mal richtig abzuschalten und wirklich zu mir zu kommen?“ Und spontan fiel mir der vielgespriesene Jakobsweg ein.
Dabei dachte ich auch gleich an eine wirklich lange Auszeit – ein Jahr sollte es mindestens sein. Damit konnte kein Druck entstehen, um unbedingt zu einem bestimmten Termin anzukommen.
Überhaupt habe ich mir die gesamte Reise komplett offen gelassen. Laufe ich die gesamte Strecke oder nur Teile oder breche ich nach einer Zeit das Ganze ab – alles offen und vage.
Ab hier überlasse ich mich einfach der Lebendigkeit, dem DAO – wie es in den alten chinesischen Weisheiten gut beschrieben steht.
Auf jeden Fall will ich nicht die klassische Reisebeschreibung hier hinterlassen – vielleicht die ein oder andere Begegnung mit der Natur oder den Menschen in den verschiedenen Landstrichen der Strecke.
Ich teile einfach mit dir kleine QiGong Einheiten und Formen und eventuell das damit verbundene Wissen, die ich unterwegs an den durchwanderten Orten praktizieren werde.
QiGong oder DAOYin wie es noch im alten China hieß, ist Teil meines Lebens geworden – kein Wunder, ich unterrichte es schon mehr als 20 Jahre. Es integriert sich von Mal zu Mal mehr in meinem Leben und in meinem Alltag. Ich bin dadurch entspannt und fühle mich ausgeglichen, voller Energie und erfreue mich einer guten Beweglichkeit. Tauche ich ein in meine Formen und Übungen, entsteht diese Liebe zu allem was in mir ist und um mich herum in der Natur zu Hause ist.
Ich würde mich freuen, wenn du diesen Blog und die einzelnen Abschnitte, die du einfach auf der Karte anklickst, mitverfolgst und vielleicht selbst einige der Übungen praktizierst, um in dir anzukommen – einfach nach Hause zu kommen.
Übersichtsseite aller Blogs
Dabei dachte ich auch gleich an eine wirklich lange Auszeit – ein Jahr sollte es mindestens sein. Damit konnte kein Druck entstehen, um unbedingt zu einem bestimmten Termin anzukommen.
Überhaupt habe ich mir die gesamte Reise komplett offen gelassen. Laufe ich die gesamte Strecke oder nur Teile oder breche ich nach einer Zeit das Ganze ab – alles offen und vage.
Ab hier überlasse ich mich einfach der Lebendigkeit, dem DAO – wie es in den alten chinesischen Weisheiten gut beschrieben steht.
Auf jeden Fall will ich nicht die klassische Reisebeschreibung hier hinterlassen – vielleicht die ein oder andere Begegnung mit der Natur oder den Menschen in den verschiedenen Landstrichen der Strecke.
Ich teile einfach mit dir kleine QiGong Einheiten und Formen und eventuell das damit verbundene Wissen, die ich unterwegs an den durchwanderten Orten praktizieren werde.
QiGong oder DAOYin wie es noch im alten China hieß, ist Teil meines Lebens geworden – kein Wunder, ich unterrichte es schon mehr als 20 Jahre. Es integriert sich von Mal zu Mal mehr in meinem Leben und in meinem Alltag. Ich bin dadurch entspannt und fühle mich ausgeglichen, voller Energie und erfreue mich einer guten Beweglichkeit. Tauche ich ein in meine Formen und Übungen, entsteht diese Liebe zu allem was in mir ist und um mich herum in der Natur zu Hause ist.
Ich würde mich freuen, wenn du diesen Blog und die einzelnen Abschnitte, die du einfach auf der Karte anklickst, mitverfolgst und vielleicht selbst einige der Übungen praktizierst, um in dir anzukommen – einfach nach Hause zu kommen.
