Querfeldein
nach der Abtei Citeaux
Eigentlich richtig gutes Wanderwetter – leichte Bewölkung nicht zu kalt und trocken, aber Wind – geradeso erträglich.
Die Wege heute, hatten stark unter Wildschweineinwirkung gelitten. Langsam komme ich in die Gänge – heute knapp 20km.
Die Wege heute, hatten stark unter Wildschweineinwirkung gelitten. Langsam komme ich in die Gänge – heute knapp 20km.
31.03.2026 – Bemerkenswertes
Wenn du im Wald einen Weg gehen willst, der unter intensiven Wildschweineinfluss stand und aussieht wie ein frisch gepflügter Acker – dann wird’s schwierig. Vor allem, wenn’s dann noch richtig sumpfige nasse Stellen gibt und die guten Schwarzkittel sich hier richtig gesuhlt haben, heißt das Wandertempo auf ein Minimum reduziert werden muss und hohe Achtsamkeit, beim klettern und springen.
Ein Vorteil von Wildschweintrassen, ist das ich Wild sehen kann, da ich durch das langsame voranschreiten, geräuschloser bin. Und so habe ich gleich zwei Rehe in kurzer Distanz vor mir den Weg kreuzen gesehen.
Ich glaube aber auch, dass der Eichelhäher mit Nachkommenschaft zu tun hat und deshalb nicht ständig anschägt und das Wild warnt.
Wenn ich mir Zeit lasse, richtig viel Zeit lasse, für einen schwierigen Weg, findet sich durch das sehr bedächtige gehen die Lösung. D.h. der Weg tut sich auf.

















