Wandern wie im Sommer
nach von Cluny nach Tramayes
Wetter wie die letzten Tage nur noch wärmer, so dass ich mit T-Shirt und kurzen Hosen laufen konnte.
Heute hatte es Steigungen, die aber wie im Fluge aufgrund der wunderschönen Landschaft einfach vorbeigingen, ohne groß bemerkt zu werden.
Heute hatte es Steigungen, die aber wie im Fluge aufgrund der wunderschönen Landschaft einfach vorbeigingen, ohne groß bemerkt zu werden.
09.04.2026 – Bemerkenswertes
Jetzt bin ich wieder auf einer Wegeinheit, die mich absolut erfüllt. Von Cluny ging es erst durch die Täler langsam immer höher und jetzt lauf ich oben auf dem Kamm entlang und schau rechts und links runter in die Täler. Dabei komm ich wirklich zu mir.
Ich höre außer Vogelgezwitscher, Bienensummen, Fliegen Gesummse nichts anderes – manchmal ruft der Kuckuck und um mich herum blüht und grünt alles, der Löwenzahn sprießt an allen Ecken und die Wiesen sind saftig grün, obwohl es jetzt schon tagelang nicht mehr geregnet hat. Herrlich.
Ich taue innerlich auf. Ich werde weicher, entspannter – das Gehen ist der Schlüssel.
Manchmal denke ich, dass QiGong gut und schön ist und es hat eine wirkliche Qualität, spirituelle Qualität, aber alleine das Gehen reicht schon aus um alles im Körper in Bewegung zu bringen.
Körperliche Bewegung und egal was für eine Bewegung ist es. Ist es aus damit, dann fängt es an im Körper sich zu stauen. Wie ein Teich, der keinen Zu- oder Abfluss hat, dessen Wasser keinen Sauerstoff mehr hat und dadurch brackig und modrig wird. Dann beginnen die körperlichen Malaisen.










